Mama Selfcare – meine Essentials für mich
Kleine Auszeiten, die dir neue Kraft schenken
Es gibt Tage, da ist alles zu viel. Schule, Hausaufgaben, Kochen, Termine – und mittendrin ein Kind, das seine Mama braucht. Ich liebe meine Tochter über alles. Aber ich gebe zu: nur wir zwei zu sein, ist nicht immer leicht.
Irgendwann habe ich verstanden: Ich brauche einen Ort, an dem ich Kraft tanken kann.
Und dieser Ort muss nicht groß sein.
Manchmal ist es das Badezimmer. Ich schließe die Tür, zünde Kerzen an, lasse das Wasser ein und tauche ein. Zehn Minuten, die nur mir gehören.
Manchmal ist es das Schlafzimmer, das ich zu meinem kleinen Raum gemacht habe. Keine Spielsachen, kein Wäscheberg, kein Chaos. Nur ich. Ein Ort, der mir gehört – das reicht.
Und ich habe gelernt: Dieser Raum ist kein Rückzug, um zu verschwinden. Er ist ein Raum, um wieder aufzutauchen. Um die Energie zurückzuholen, die im Alltag so oft verloren geht.

Dinge, die mich immer wieder verankern
– Duftkerzen oder mein Diffuser – sie holen mich sofort runter.
– Meine kleine Musikbox (JBL) – leise meine Lieblingsmusik
– Ein Tee oder ein Glas Rotwein – beides kann ein Ritual sein, wenn du es bewusst machst. Tee, wenn ich zur Ruhe kommen will, Wein, wenn ich mir etwas gönnen möchte.
– Kerzenlicht und weiche Decken – Wärme und Geborgenheit in einer hektischen Welt.
– Ein Buch oder ein Film auf Netflix – nicht, weil ich fliehen will, sondern weil ich manchmal Geschichten brauche, die nicht meine sind.

Das Bewusstsein macht den Unterschied
Wichtig ist, diese Momente bewusst zu spüren. Nicht nebenbei. Nicht zwischen Tür und Angel.
Atmen. Nichts denken. Dich verwöhnen. Deine Sinne einfach sein lassen.
Ein Duft. Musik. Das Licht einer Kerze. Kleine Gesten wie durch die Haare streichen, die Schläfen massieren oder sanft hinter den Ohrläppchen streichen – sie wirken direkt auf unser Nervensystem.
Sie aktivieren den Parasympathikus, der Teil in uns, der Ruhe, Entspannung und Regeneration schenkt. Und plötzlich spürst du: Die Hektik lässt los. Du darfst auftanken.
Kleine Momente im Alltag
Es müssen keine langen Auszeiten sein. Manchmal reicht:
- Der erste Kaffee auf dem Balkon, die Sonne auf der Haut.
- Ein kurzer Blick in den Himmel, bevor der Tag richtig losgeht.
Selfcare heißt für mich nicht Yoga oder das große Wellness-Programm. Es heißt: kleine Räume schaffen. Orte, die dich daran erinnern: Ich bin mehr als nur Mama.
Wenn wir auftanken, haben wir auch mehr Liebe, mehr Geduld, mehr Energie für unsere Kinder.
Du brauchst keinen eigenen Raum
Vielleicht reicht dir eine Ecke im Wohnzimmer. Ein Lieblingssessel. Ein Platz am Fenster. Wichtig ist nur: er gehört dir. Nur dir.
Selfcare ist kein Luxus. Es ist die Grundlage, um weitermachen zu können – auch an den Tagen, an denen wir denken, wir schaffen es nicht.

Meine Selfcare-Essentials
Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Hier ein paar Dinge, die für mich kleine Kraftoasen im Alltag geworden sind:
- Duftkerzen: Vanille oder Lavendel
- Diffuser: Ultraschall Diffusor für ätherische Öle. Sofort anders, für beruhigende Öle wie Lavendel
- Musikbox : JBL Flip Essential 2 Bluetooth Lautsprecher. Kompakt, robust, toller Sound.
- Lieblingstasse für Tee: amapodo Teetasse mit Deckel und Sieb, groß, dickwandig, sorgt für kleine Glücksmomente.
- Kuscheldecke: weich, warm, nur für mich – Plaid aus Fleece oder Strick.
- Notizbuch: Smarpau Notizbuch A5 – für Gedanken, Listen, kleine Reflexionen
Alle Dinge, die ich dir hier vorgestellt habe, begleiten mich täglich in meinen kleinen Auszeiten. Sie sind meine Anker, meine Mini-Oasen im Alltag.
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Ich empfehle dir nur Produkte, die ich selbst liebe und regelmäßig nutze. Sie helfen mir wirklich, kleine Momente der Ruhe und Geborgenheit zu schaffen – und vielleicht tun sie das auch für dich.
